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New Year, New Me?

2. Januar 2017 | 7 Kommentare

Viele Menschen nehmen sich zu Jahresbeginn neue Vorsätze für die nächsten 365 Tage, die so anders werden sollen als der altbackene Alltag. New year, new me! Im kommenden Jahr erfindet man sich selbst neu. Gesunde Ernährung, Sport, Motivation, Organisation und auch sonst überall das Gegenteil von dem, was man jetzt gerade ist.

Fakt für alle, die Silvester zum obligatorischen Neustart nutzen: Jeder Tag kann euer Neustart sein, wenn ihr euch dafür entscheidet. Man braucht für einen Entschluss keine Himmelsexplosionen. Nur Anstriebskraft und Willen. Du willst gesünder essen? Dann ersetz jedes Stück Schokolade durch einen Apfel. Jetzt gleich; nicht erst, wenn der Schokoladenvorrat aufgebraucht ist. Du willst sportlicher werden? Dann downloade eine Fitness-App und halte dich daran. Dazu brauchst du kein Fitnessstudio!

Wenn du unzufrieden mit dir selbst bist - seien es Angewohnheiten, deine Situation oder Aussehen - warte nicht auf das neue Jahr, sondern nimm dein Glück selbst in die Hand. Fass dir ein Herz und starte dein kleines Projekt. Und vergiss den Ausspruch "New year, new me", denn es geht nicht darum, eine völlig neue Person zu werden (embrace your flaws!), sondern darum, konstant Kleinigkeiten zu verbessern, bis du die beste Version von dir selbst bist. Klingt wie aus einem durchschnittlichen 08/15-Ratgeber geklaut, ist aber so! Daher:


Aber natürlich ist es erlaubt, seine Projekte rein zufällig zum neuen Jahr 2017 zu starten. ;) Neben Punkten wie Matura machen und einen Platz in meinem Wunschstudium zu bekommen (um die ich ohnehin nicht herumkomme), habe ich zwei Ziele, die ich konstant bis Jahresende durchziehen will:

  • Noch sportlicher werden.
    Ich habe gemerkt, wie gut mir Bewegung und Krafttraining tut. Das ist einfach der beste Ausgleich zu vielem Lernen und Herumsitzen. Ich möchte mich verbessern und steigern, und allem voran meine regelmäßigen Tage wirklich einhalten!

  • Den Blog erhalten.
    Überrascht euch dieser Punkt? Im letzten Jahr hätte man wohl meinen können, Pusteblume? wäre genauso verlassen worden wie viele andere Blogs auch. Ich will aber nicht, dass der Blog komplett eingeht. Mein Ziel ist es daher einmal im Monat zu posten, also 12 Posts zu schaffen. Wer weiß, vielleicht wird dieser Tagebucheintrag direkt ein Blogpost?

Was sind eure "Vorsätze"? Was wollt ihr an euch ändern?

On and off

1. Februar 2016 | 25 Kommentare

Jetzt zu Jahresbeginn redet wieder jeder darüber, routinierter, geplanter und organisierter werden zu wollen - und ich fühle mich so weit entfernt davon, als ob ich einfach nicht zu den coolen Kids in der Schule gehöre. Ich möchte mich 2016 blogtechnisch gar nicht ändern, nicht in dem Sinn, dass ich mir jetzt einen Planer anschaffe und meine Woche aufs Kleinste durchorganisiere. Klingt dramatisch, aber das bin halt einfach nicht ich. Im Leben gibt es genug Verpflichtungen und Deadlines, die man einhalten muss, da muss ich mein Hobby, meinen Zeitvertreib, meinen Ort zum Abreagieren nicht zu einem weiteren Kästchen auf der To-Do-Liste machen, das man als toporganisierter Mensch nach einem erfolgreichen und produktiven Tag befriedigt abhaken kann.

Ich möchte das Bloggen nicht zu einem Kästchen auf meiner To-Do-Liste machen. Einmal hab ich in einem Monatsrückblick gelesen, dass die vergangenen Wochen unspektakulär gewesen wären, nur die altbekannten Posts seien online gegangen. Und genau so etwas möchte ich auf meinem Blog nicht haben. Ich möchte mein Archiv durchschauen können und sagen: Ja, von diesem Post weiß ich noch ganz genau, bei jenem habe ich ganz tolles Feedback bekommen und auf einen anderen bin ich wirklich ein bisschen stolz. Das ist ein Grund, wieso ich nichts auf die obligatorischen Post-Kategorien gebe; Neuzugänge, Monatsrückblicke, Ich lese gerade. Solche Posts könnte ich nach ein paar Wochen löschen und es würde niemals jemandem auffallen. Hätte ich nur gepostet um des Postens Willen, auch wenn ich dazu eigentlich keine Lust habe - damit die Blogstatistik am Ende des Monats besser ausfällt.

Ich will mit meinen Posts was aussagen. Meistens zumindest ;) Und wenn ich grade nichts zu sagen habe, dann bleibt es eben still - so wie in den letzten Monaten zum Beispiel. Ihr könnt euch aber sicher sein, dass ich den Blog Pusteblume? nie aus einer Laune heraus löschen oder vollkommen vergessen werde. Für mich ist ein Blog nicht nur etwas Aktuelles wie eine Zeitung, die Posts verbleiben ja im Internet und können auch bei Inaktivität noch gelesen werden. Vielleicht wird dadurch mein Rhythmus ein bisschen verständlicher.

Kleine Schritte

12. Juli 2015 | 7 Kommentare

Unser Sprachlehrer neulich in Irland war absolut entsetzt darüber, dass wir noch nie bei einem Protestmarsch oder bei einer Demonstration mitgemacht haben. Er konnte es einfach nicht fassen, dass Leute, die das Recht und die Macht etwas zu ändern haben, keinen Gebrauch davon machen, einfach weil sie sich nicht dafür interessieren. Die Reaktion von uns war immer ähnlich: Schulterzucken. Weiß nicht. Bringt ja nix.

Selbst glaubt man immer, man kann alleine ja nichts ausrichten; welche Chance hat man da schon? Wieso sich die Mühe machen, wenn sie verschwendet ist? Das denken hunderte, tausende, weißnichtwieviele Menschen, die gemeinsam sehr wohl etwas bewirken können.

Wie Bücher in der Schule helfen

2. Mai 2015 | 18 Kommentare

Büchern wird oft nachgesagt, dass sie "schlau machen". Solche Vorurteile halten sich hartnäckig - wie, der liest? Ist sicher ein Streber. Und die ist ja auch nur so gut in der Schule, weil sie sich in ihrer Freizeit zu gut für andere ist und stattdessen Geschichten liest.

So formuliert ist das Blödsinn. Nur weil man rothaarig ist, heißt das ja wohl nicht, dass man Kirschen mögen muss. Falls man diesen Vergleich verstehen kann. Wo ist denn da der Zusammenhang? Aber wenn ich so an meine eigene Klasse denke, haben komischerweise tatsächlich fast alle "Einserkandidaten" eine - na ja, Buchstabenaffinität. Woher kommt das?


Da scheint es also doch Zusammenhänge zu geben. Ich denke es mir so: Jemand, der sich nicht in Geschichten hineinleben, in Charaktere hineinfühlen, auf fiktive Welten einlassen und sich längere Zeit darauf konzentrieren kann, wird auch keine 600-Seiten-Wälzer lesen. Mir erscheint es nur logisch, dass man durch vieles Lesen automatisch - als positive Nebenwirkung sozusagen - seine eigenen Schreibfähigkeiten verbessert. Nicht nur Rechtschreib- und Grammatikkenntnisse, sondern auch die Entwicklung eines eigenen Schreibstils und Förderung der Kreativität. Ich bin ja ein überzeugter Anhänger der These, dass jedes Buch (mehr oder weniger tiefe) Spuren im Gedächtnis hinterlässt. Vor allem Bücher, die einem besonders gefallen oder auch nach dem Lesen noch im Kopf herumspuken und die Gedanken nicht ruhen lassen. Es gibt Bücher, die richtig prägen können. Kennt ihr welche?

Insofern denke ich schon, dass man von Büchern (Unterhaltungsliteratur) bis zu einem bestimmten Grad etwas lernen kann. Das Fach Deutsch war nie ein Thema für mich persönlich und bei englischen Büchern ist dieser Lerneffekt ohne Frage noch deutlicher.
Das klingt alles so schwammig: Stil hier, Ideen da, bla, aber ich musste schon letztes Jahr feststellen, dass beispielsweise (lacht nicht) Percy Jackson und die Göttlich-Reihe hin und wieder wirklich in der Schule helfen ... in Latein! :D Gut, als mein sehr respekteinflößender Lateinlehrer gefragt hat ob irgendjemand etwas über Geryon weiß, hab ich mich auch nicht sagen getraut, dass er ein fieser Typ ist, dem eine Dämonenponyranch gehört - Rick Riordan hat eine sehr blühende Fantasie und natürlich ist Geryon kein Dämonenponyranchobermacker, aber erstaunlicherweise bleibt die Grundaussage doch erhalten und auch an den fleischfressenden Ponys war was dran. Erst bei der letzten Lateinarbeit hat mir ein klitzekleines bisschen Vorwissen über Circe den Punkt gebracht, der die bessere Note entschieden hat, genau wie letztes Jahr ein bisschen Kenntnis über die Moiren/Parzen. 

Es ist einfach cool, wenn man Percy Jackson im Unterricht wiedererkennt oder andersherum. Da hab ich das Gefühl, dass Schule sich doch hin und wieder im Alltag reflektiert und daher nützlich ist ... Aber was mich eigentlich interessiert: Wie seht ihr den Zusammenhang von Bücher und "besseren" Schülern? Hat euch selbst euer Hobby in der Schule mal geholfen oder was sagt ihr zu dem Thema?

Meine ausführliche Antwort auf die gefallenen Blogs

27. August 2014 | 34 Kommentare

Dieser Post dient als Echo auf den Beitrag "In Gedenken an die gefallenen Blogs" von Skys Buchrezensionen. Komischerweise treffe ich vor allem in letzter Zeit gehäuft Posts wie diese an, wo vergangene Zeiten betrauert werden, die Bloggerwelt, wie sie einmal war. Ich würde euch empfehlen, den oben verlinkten Beitrag zuerst zu lesen (sehr empfehlenswert), dann ergeben meine Schlagworte auch gleich viel mehr Sinn ;) Ich greife einige Phrasen und Stichworte auf - will aber natürlich niemanden angreifen, beleidigen oder sonstwas ... !

Mir geht es nämlich nicht so, dass ich "besseren Zeiten" hinterherhänge und so will ich als Verteidiger der Bloggerwelt fungieren (bzw. zuerst ein paar Sachen klären und meinen Standpunkt vertreten). Es gibt nämlich tatsächlich schon so viele Buchblogs - und dabei sind Blogs aus anderen Branchen noch gar nicht inkludiert -, dass man getrost von einer BloggerWELT sprechen kann.


Ein Masseninstrument

Ja, von manchem Blickwinkel aus mag dieser unglückliche Begriff zutreffen. Wenn alles, das viele Menschen nutzen, ein Instrument ist, dann haben wir wohl ein gewaltiges Orchester. Buchbloggen war mal ein Einzelphänomen, innovativ, nicht mainstream? Autos gab es auch nicht schon immer und Farbfernsehen war mal ein Privileg. Welteinsturz. Es gibt nur wenige Sachen, die sich nie ändern (und David Hasselhoffs Gesicht gehört dazu).
Blogs haben in der Presseabteilung immer mehr was zu sagen, weil das Internet mittlerweile eine wichtige Komponente in Verkauf & Marketing ist, heute mehr noch als gestern. Exemplare werden im Tausch einer Rezension für Leserunden und Besprechungen zur Verfügung gestellt, große Verlagsaktionen scheinen immer beliebter zu werden. Muss man nicht mögen und muss man nicht teilnehmen (besonders Letzteres ist  auch bei mir ein absolutes Nerventhema).

Über den Tellerrand blicken

15. Juni 2014 | 38 Kommentare

Ich bin neuen Blogs nicht unaufgeschlossen.
Ich denke aber, mit der Weile wird man irgendwie ... anspruchsvoller. Es gab eine Zeitspanne, da habe ich fast gedankenlos einige Blogs abonniert und bald sind mir diese 250+ Abonnements zu viel geworden - bei den spärlichen Besuchen meines Dashboards wurde ich regelrecht erschlagen. Maria und Josef, wann soll man das alles lesen? Wer hat da denn Zeit dafür?

Ich schätze, irgendwann fixiert man sich vor allem auf einen kleinen, überschaubaren Kreis von Blogs, auf die man sich "verlassen" kann. Weil man weiß, dass einem die Posts und der Stil gefallen. Wenn man sich mal festgefahren und eine bequeme Position gefunden hat, wieso sollte man zwanghaft etwas daran ändern?
Ich habe einfach wiederholt beim neuerlichen Umsortieren meiner Blogs auf Bloglovin gemerkt, wie viele Blogs mittlerweile pausiert sind, zum Einstauben zurückgelassen wurden oder gar nicht mehr existieren. Ich will nicht zwanghaft meine Leseliste aufstocken, aber einfach wieder bewusster und aufgeschlossener auf für mich neue Blogs zugehen.

Aber manchmal - manchmal steht mir auch gar nicht der Sinn nach einer Rezension. Besonders im Sommer, wenn ich grade auf dem Sprung bin, auf den Zug warte oder die Küche verunstalte, lese ich derzeit beispielsweise irre gern Fotografieblogs. Falls ihr das nicht ohnehin schon macht, kann ich euch nur empfehlen, eure Fühler auch mal in andere Kategorien auszustrecken! 

Ganz neu für mich entdeckt habe ich erst vor wenigen Tagen Nordseeliebe. Das Mädel macht so irrsinnig schöne Bilder (vor allem Natur), und die Farben sind der Hammer! Da bin ich im Moment echt so ein bisschen in love, haha.


Richtig lang lese ich dagegen schon Realize Photography. Die Bloggerin hat, vor allem wenn es um Portraits geht, eine extrem eigene Art, die man einfach wiedererkennt. Ihre Reiseinspiration neulich fand ich so wunderbar - bei den Fotos bekommt man einfach direkt Fernweh!



Der letzte Blog den ich in diesem Sinne erwähnen möchte, heißt limited knowledge und wird von der 14jährigen Yasira betrieben - ihr Alter merkt man ihren Fotos gar nicht an, finde ich! Okay, das klang in meinem Kopf besser. Aber Fotografen sind uns Buchbloggern doch nicht so unähnlich: Sie drücken sich  ja genauso aus, nur eben in Bildern statt in Worten.


Edit: RHMNLS steht schon lange nur für geladene Leser zur Verfügung. Was ich auch immer gern gelesen habe, ist RHMNLS. Die Bloggerin hat leider schon länger nichts mehr gepostet, aber wer kann ihr das verdenken, wenn einen das Leben mal packt. Bei ihren Texten wirkt sie einfach so sympathisch und locker auf mich, auch wenn sie meistens von alltäglichen Dingen erzählt. Manche Menschen können das, so vom Handgelenk weg.
Vor Kurzem für mich entdeckt - vorher kannte ich den Blog eigentlich nur flüchtig - und gleich als große Liebe gekennzeichnet: Odernichtoderdoch, neuerdings umgezogen auf WordPress und im neuen Design erstrahlend. Ich sag's euch: Seht euch den Blog einfach an und scrollt ein bisschen durch. Joana ist nicht nur gruselig hübsch, sondern scheint auch noch wirklich lieb zu sein. Die Bilder und Kleider sind zwar ein sehr positiver Nebeneffekt, aber wirklich bewundere ich sie für ihre Texte! Hier ein Beispiel. 

Ich Trottel schnapp mir hier selbst die Links für den nächsten Newsletter weg, haha. (Und ja - er kommt! Ich weiß, die letzten Monate hab ich das schleifen lassen und einige von euch haben ihn schon vermisst.) Die Bilder durfte ich übrigens mit der freundlichen Erlaubnis der Bloggerinnen verwenden :) Vielleicht hat euch dieser kleine Ausflug in andere Gebiete gefallen. Wie steht's bei euch so? Habt ihr auch so euren kleinen Kreis von Blogs die ihr abgrast, und könnt vielleicht selbst ein paar Empfehlungen dalassen? Lest ihr auch mal abseits der Buchblogosphäre? Tell me!

Ein paar Gedanken zum Award-Teufelskreis

14. August 2013 | 53 Kommentare

So Leudis, ich will jetzt mal ein Thema ansprechen, das mich schon eine ganze Weile lang beschäftigt. Also stellt euch mich mit einem ernsten Gesicht vor oder so, Plüschhasenohren tun's auch.
Wie die Überschrift noch gaaar nicht verrät, geht es diesmal um Awards und das ganze Gedöns das sie mit sich ziehen. Ich kann mich noch super erinnern wie aufrichtig ich mich gefreut habe bei den ersten 1-3 Awards, die ich von netten Menschen bekommen habe. Ich gebs zu, es gehört ja irgendwie zur Laufbahn eines Blogs - erster Post, erster Follower, erster Award ...

Aber das Problem an diesen Dingern ist, dass sie immer plötzlich wellenweise und deshalb ZU VIELE AUF EINMAL kommen. Man denkt sich meistens einfach nichts dabei, gibt ihn an 5 weitere Blogger weiter wie es die Regeln verlangen, die sich wieder nichts denken und ihn wieder an 5 Blogger weitergeben und es werden immer MEHR. Wie die Karnickel. Der Sinn und Wert geht verloren bzw. ist schon lange Zeit verloren gegangen und obwohl ich weiß, dass ich nicht die Einzige bin, die so denkt (meine mal den Ausdruck 'affig' aufgeschnappt zu haben :D), hat es mich einiges an Überwindung gekostet diesen Post zu schreiben und erst recht ihn zu veröffentlichen.


Blog gelöscht, Konto gesperrt, Handynummer verlangt - und nu?

19. Juli 2013 | 26 Kommentare


Nein, das ist mir nicht passiert. Betonung liegt auf MIR, denn so einigen anderen schon, was ich so mitbekommen habe. (Wundert mich eh dass ich nicht betroffen war, sonst zieh ich solchen Mist an wie Pferdedreck Fliegen!) Und ich finde, dass die Sache diesen kleinen Post wert ist. 

Trotzdem war ich sozusagen hautnah dabei, weil es meiner Freundin und Partnerbloggerin Lori passiert ist. Blog ließ sich von niemandem aufrufen, Zugriff auf das Googlekonto und somit aufs Dashboard und andere Blogsachen wurde wegen 'ungewöhnlichen Aktivitäten' verweigert. Das einzige, was ich mir unter diesem Begriff vorstellen könnte, ist, dass man während der Nutzung seines Kontos irgendwelche ominösen Seiten aufgerufen hat - aber trotzdem geht das Google im Grunde doch nichts an, oder?


Trilogie, Triologie, Quadrologie, Tetralogie - was denn nun?

26. April 2013 | 98 Kommentare

Wer kennt es als Buchliebhaber nicht, wenn man mal Synonyme für die Wörter "Serie" oder "Reihe" verwenden will, weil es gekonnter rüberkommt, oder einfach wenn man mit Begriffen um sich werfen will, die außerhalb die Bücherwelt kaum einer kennt - aber prompt das richtige Wörtchen nicht weiß? Quadrologie oder Quattrologie? Oder Quadr-... Achnee, nach kurzem Googlen die Erleuchtung: Tetralogie?! Pff, das hab ich ja noch nie gehört. Schreib ich doch lieber Quadrologie ...


Für uns Buchblogger *kameradschaftlichen Blick in Runde werf* ist »Trilogie« eigentlich ein Wort, das in den täglichen Sprachgebrauch einfließt; man erinnere sich beispielsweise an Die Tribute von Panem, die Edelstein-Trilogie, die Herr der Ringe-Trilogie und was es nicht alles noch gibt.
Aber sicher haben einige von euch auch schon mal »Triologie« gelesen (oder gehört; für einen "Nicht-Leser" liegt die Verbindung zu einem Trio verständlicherweise nahe), oder? Das ist zwar auch kein Weltuntergang (nur ein Herzanfall), aber generell ist es so:

Trilogie leitet sich aus dem Griechischen her (tri = drei; lógos = Wort, Rede), nicht aus dem Italienischen, was man eventuell vom Wort "Trio" abwandeln könnte. (Das häufige "o" in griechischen Wörtern wie zum Beispiel in Triode, Triole gehört dabei zum 2. Wortbestandteil. Also Tri-ode und nicht Trio-de.)

Die besten Alternativen zu GFC

26. März 2013 | 38 Kommentare

Ja, ich weiß, dass es zu dem Thema wahrscheinlich schon sehr viele Posts gab. Ich möchte trotzdem irgendwie meinen Standpunkt erläutern. Ich weiß auch, dass es ein Thema ist, das nach ständigem Durchgekaue schon nervt. Aber weil neuerdings Panikschübe zu kommen scheinen, will ich jetzt mal alles zusammenfassen, was das Internet im Bezug auf GFC zurzeit zu bieten hat.
Ich zwinge ja niemanden, den Post zu lesen :)




Rezensionsexemplare? Sehr gerne, aber bitte in überschaubaren Ausmassen! [Gedanken]

13. März 2013 | 78 Kommentare


Wer kennst sie nicht - die Sache mit den Rezensionsexemplaren? So ziemlich jeder Buchblogger kennt dieses Thema, oder hat vielleicht auch schon ein RE empfangen, aber so einen richtigen Post dazu habe ich noch nicht gelesen.
Und, meine Güte, das soll keine Bedienungsanleitung werden oder sowas, ich will eigentlich nur meine Gedanken aufschreiben und loswerden.
Rezensionsexemplare (auch Leseexemplare; Abkürzungen RE oder LE)  im Bezug auf Bücher, wahlweise auch auf Hörbücher, werden, meist auf Anfrage, von Verlagen Bloggern zur Verfügung gestellt, mit der Bedingung, dass der Blogger (meist innerhalb einer Frist) eine Rezension, in der der Verlag verlinkt ist, dazu schreiben und auf seiner Homepage veröffentlichen muss. Für den Blogger fallen keine Kosten an.

Ich will ehrlich sein, als ich mit dem Bloggen begonnen habe, konnte ich genau null mit dem Begriff anfangen. Besser gesagt, ich hab ihn so ziemlich nie zuvor gehört. Da könnt ihr euch sicher vorstellen, dass ich aus allen Wolken gefallen bin, als ich erfahren habe, dass Verlage Bloggern Bücher zur Verfügung stellen. Die die Blogger dann behalten dürfen. GRATIS.

Okay. Kurze Bestandsaufnahme: Ich kann es verstehen, wenn ein Verlag einem "großen" Blog (ihr wisst schon, was ich meine) REs zukommen lässt, wo doch eine ziemlich große Leserschaft erreicht wird. Aber es kann doch nicht sein, dass ich die Einzige bin, die immer wieder diese 20-Follower-Blogs antrifft, wo in der Sidebar zig Verlage zum Dank verlinkt sind? In diesem Post soll keiner angegriffen werden und es soll sich auch bitte niemand persönlich angesprochen fühlen, aber das ist übertrieben, finde ich ... Im Grunde genommen muss das jeder für sich selbst entscheiden bzw. mit seinem Gewissen vereinbaren. Aber was für einen Nutzen hat der Verlag, wenn er ein RE einem so kleinen Blog zur Verfügung stellt? Außer dass er ein Exemplar weniger zu vergeben hat?


Faszination Dystopie - immer noch originell oder schon abgedroschen? [Gedanken]

9. März 2013 | 43 Kommentare



Auf diesen Gedanken kam ich als ich neulich im Bett lag und über verschiedene Bücher sinnierte. Danke, Schlaflosigkeit.

Wie sicher viele andere von euch bin ich einfach fasziniert von Dystopien. Eine Weile lang habe ich nur noch Bücher in der Richtung gelesen. Doch was genau ist eigentlich eine Dystopie?
Wir sind da mal nicht so streng und lassen die Definition von Tante Wiki ein bisschen links liegen:

Eine Dystopie ist für mich einfach ein (Jugend-)Buch, bei dem die Welt durch ein gewisses Ereignis zerstört wurde (wahlweise auch gerade zerstört wird) und nun von einem System, meist angesiedelt in einer erhabenen Stadt, beherrscht wird. Ziemlich oft ... eigentlich immer ... gibt es dann noch die ärmere Schicht, die nicht in dieser Stadt lebt. Letztendlich wird das eigentlich hinterhältige System auf irgendeine Weise entlarvt und es endet in einer Rebellion.


Nunja, die "Defintion" kann variieren :D Ich gebe zu, es gibt auch Bücher, die völlig von diesem Schema abweichen, aber die meisten Punkte treffen ziemlich oft zu. Wie würdet ihr den Begriff Dystopie definieren? In eigenen Worten?

Ich weiß natürlich, dass es Leser gibt, die diese Richtung von Buch gar nicht leiden können. Obwohl ich schon mitgekriegt habe, dass die meisten Buchblogs auch einige Dystopien im Rezensionsindex haben. Aber ich will hier keinen verurteilen - ich als eingeschworene Thriller-Gegnerin ^^ Es gibt immer Sachen, für die man sich selbst einfach nicht begeistern kann.
Aber ehrlich jetzt - mit Dystopien hat der Büchermarkt wahnsinnig viel Geld verdient. Oder bin ich die einzige, die diesen Dystopien-Boom, wie ich es gerne nenne, in den letzten 1-2 Jahren bemerkt habe? Die sind ja schneller in die Buchläden geschossen als ich rennen kann, wenn es irgendwo kostenlos Essen gibt.
Ich will ja nicht sagen, dass es vor diesen 1-2 Jahren keine Dystopien auf dem Markt gab, aber da hat sich irgendwie so ein Trend herum entwickelt, der jetzt schon langsam aber sicher abflaut.

Was fasziniert einen an Dystopien so? Die Leute, die sich dafür begeistern können, meine ich? Ich persönlich finde es einfach großartig, wie sich Autoren eine eigene Welt zusammenreimen können. Nicht nur das, meistens haut mich die "Entstehungsgeschichte" dieser Welt einfach nur total um (spontan fällt mir da jetzt zB "Memento - Die Überlebenden" ein) Und nicht nur das - die Geschichten sind einfach so toll ausgearbeitet. Es steckt immer sehr viel Arbeit drin, und man merkt richtig, wie viel Gedanken sich die Autoren darum machen. Um die Entstehungsgeschichte. Die Charaktere. Das System. Das System oder Kapitol oder wie man es auch nennen will ist für mich auch immer wieder faszinierend. Kann schon sein, dass ich leicht zu begeistern bin, aber das haut mich einfach immer wieder um ... ^^

Ist es schade, dass sich die Dystopien so stark ähneln? Hm. Ein bisschen natürlich schon. Ich bin jetzt inzwischen mit so vielen Dystopien durch, dass ich glaube, kein Buch dieser Richtung kann mich mehr so richtig vom Hocker hauen. Beeindrucken schon, aber das ist nicht zu vergleichen mit diesem WOOOW-Gefühl, das ich bei manchen Büchern erlebt habe.

Und bei diesen Büchern sind wir jetzt angekommen^^ Ich habe einfach ein paar aufgelistet, die mir spontan eingefallen sind und/oder zu denen ich was loswerden wollte. Natürlich sind das nicht alle, aber das dürfte eh klar sein ...

Ashes - Brennendes Herz von Ilsa J. Bick


Dieses Buch ist einfach nur unglaublich toll. Die Autorin ist echt eine ... eine Göttin. Ich habe Ashes einfach nur unglaublich grandios-episch in Erinnerung, so, wie ein gutes Buch in Erinnerung bleiben soll. Für mich eines der besten Bücher überhaupt. Allerdings muss ich schon sagen, dass das Buch echt gewalttätig und grausam ist, und deshalb ist es vielleicht für manche Leser nicht so geeignet. Aber genau das, dieses Grausame, das in anderen Genres richtig widerwärtig und unangebracht wäre, fand ich so toll an Ashes. Vielleicht ist das so ein Psycho-Tick von mir, aber ich finde, eine Dystopie muss einfach gewalttätig sein.


Dystopie-Liebling!
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Die Enklave von Ann Aguirre


Dieses Buch ist da schon eher unbekannter. Ein bisschen zu Recht, finde ich. Die Geschichte wirkt ziemlich austauschbar und auch ein wenig flach aber hey - schlecht fand ich das Buch nicht. Man hat eben das Gefühl, dass man das alles schon ein bisschen kennt und weißt, wo das alles hinführen wird aber alles in allem hatte ich nichts gegen Die Enklave. Definitiv nicht die beste Dystopie, aber ganz sicher keine Katastrophe. Doof fand ich, dass das Ende ziemlich offen bleibt, aber ich glaube, es ist noch nicht sicher, ob es ein Einzelband bleibt oder ein zweiter Band folgt.


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Memento - Die Überlebenden von Julianna von Julianna Baggott


Ah, jedes Mal, wenn ich den Buchtitel höre, ist meine Reaktion ähnlich wie bei Oreokeksen mit warmer Milch ... Mein Herz macht echt jedes Mal einen kleinen Hüpfer weil das Buch einfach so graaaaandioooos ist. Auf gleicher Genialitäts-Ebene wie Ashes, wobei Ashes aber glaube ich nicht so ... speziell wie Memento ist. Ich fand den Prolog allerdings grottenschlecht! So schlecht, dass ich das Buch ganz enttäuscht weggelegt und erst mal ein paar Wochen nicht angefasst habe. Der Schreibstil war einfach so ... wah. Aber es wurde besser oder ich habe mich daran gewöhnt oder beides. Auf jeden Fall ist das besondere an dem Buch, dass einfach alles so ... unglaublich faszinierend verstrickt und verwoben ist ...  Gewalt kommt auch nicht zu kurz. Aber wisst ihr, was über Memento gesagt wird? Manche hassen es und manche lieben es einfach. Und ich glaube, das trifft irgendwie auch.


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Die Auswahl von Allie Condie


Kennt jeder, oder? Ist ja neulich erst der 3. Band erschienen. Klar ist, dass ich den Abschluss der Trilogie definitiv nicht lesen werde. Der zweite Teil hat mir alles versaut und ich bin traurig, dass ich nach dem 1. Band nicht aufgehört habe zu lesen, denn Die Auswahl fand ich echt sehr sehr gut. Das kann aber auch daran liegen, dass das so ziemlich meine erste Dystopie war, da war die Idee natürlich noch sehr frisch und alles. Jetzt ist die Geschichte wahrscheinlich eher fast "gewöhnlich", aber "damals" war die Story einfach was richtig besonderes für mich.

Ich finde generell, dass bei Dystopien vor allem die ersten gelesenen Bücher zählen, weil man da einfach den Aufbau noch nicht kennt. Nach einer gewissen Zahl kommt einem einfach schon alles sehr bekannt vor ...

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Legend von Marie Lu


Zu meiner Schande muss ich sagen, dass das Buch noch auf meinem SuB gammelt. Nein, ich bin nicht wie alle anderen gleich an oder kurz nach dem Erscheinungstermin in die Bücherläden gerannt^^ Ich weiß nicht, ist das jetzt ein Vor- oder Nachteil für mich? Auf jeden Fall kann ich zu einem Buch, das ich noch nicht gelesen habe, einfach keine Meinung schreiben, das ist doch mies xD Aber ich habe schon Bewertungen von 1-5 gesehen.


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Dark Canopy von Jennifer Benkau


Dark Canopy ... Ja ... Ich hab's ja vor gar nicht allzu langer Zeit gelesen. Und zur Verteidigung des Buches muss man sagen, dass ich da auch schon einen Haufen Dystopien vorher gelesen habe und es auf mich einfach nicht mehr so frisch wirkte. Aber ich fand es einfach nicht so dolle. Die Idee an sich ist schon toll, und die Grausamkeit lässt jetzt auch nicht so zu wünschen übrig, deshalb bin ich auch ziemlich planlos, warum mir das Buch nicht so gut gefallen hat. Zu hohe Erwartungen? Einfach so? Blöde Charaktere? Ungewöhnlicher Schreibstil? Ich tendiere ja eher zu ersterem ... Wie fandet ihr das Buch bzw. wann habt ihr es gelesen?


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Die Tribute von Panem von Suzanne Collins


Ouh yeah, The Hunger Games! Das darf echt nicht fehlen! Die Mama aller Dystopien und so. Ehrlich jetzt, extrem gutes Buch. Meine Freunde daran wird auch nicht dadurch abgeschwächt, dass es mittlerweile die ganze Welt kennt. Na okay, ein bisschen vielleicht doch, aber toll bleibt toll und wird toll bleiben. Zu der Reihe muss ich eh nichts sagen :D Wer es noch nicht gelesen hat, sollte sich in die Ecke stellen und über sein Buchbloggerdasein nachdenken! So geht das nicht ^^ Die Verfilmung des 2. Teiles kommt ja im November und ich bin so traurig, dass ich davor wahrscheinlich nicht nochmal den 2. Teil re-readen kann :( Ich erinnere mich an so gut wie gaaarnichts. Hoffentlich kommt die Taschenbuchausgabe so schnell wie möglich raus.


Dystopie-Liebling!
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Die Verratenen von Ursula Poznanski


Neulich erst gelesen und rezensiert, und obwohl ich wie gesagt wirklich schon sehr viele Dystopien gelesen habe, hat mich die Dystopie sehr beeindruckt. Hätte ich das Buch ein wenig früher gelesen, wäre es sicher ein Dystopie-Liebling geworden ^^ Kann Die Verratenen wirklich nur empfehlen, die Geschichte ist super und die Charaktere erst. Die sind einfach mega ausgearbeitet und detailliert. Der Schreibstil ist natürlich göttlich wie immer - Team Poznanski!


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Dark Inside von Jeyn Roberts


Vergleichbar mit Ashes und Memento und auch wieder nicht ... Aber auch auf ziemlich ähnlichen Geliebtheits-Grad. Ich kann einfach nicht anders. Die drei genannten Bücher sind einfach die GÖTTER unter den Dystopien, ehrlich. Aus meiner Sicht natürlich! Alles was ich hier schreibe, ist aus meiner Sicht, und ihr könnt mir dann in den Kommentaren erzählen, was ihr von den Büchern haltet oder generell vom ganzen Thema.

Das Buch kann man einfach nicht in Worte fassen, deshalb lass ich es jetzt einfach mal. Dark Inside und ich ... Lieeebe.

Dystopie-Liebling!
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Delirium von Lauren Oliver


Ach ja, Delirium. Wer hat es nicht gelesen? Ich habe das Gefühl, das Buch hat jeder hier gelesen, und ich muss ganz ehrlich sagen, dass es mir nicht so besonders gut gefallen hat. Deshalb habe ich mir auch gar nicht den Folgeband geholt. Die Geschichte mit der Liebe als Krankheit und so ist an sich ja ganz nett, aber ist mir an sich einfach zu seicht und ungewalttätig! Verurteilt mich bitte nicht, aber ich finde, in einer ordentlichen Dystopie muss auch eine gewisse Menge an Blut fließen :D

Das Ende der Geschichte war auch extrem klischeehaft und ich glaube ich spoilere hier niemanden, wenn ich sage, eine Rebellion folgt ... Wie kann es anders sein ...

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Also, wer sich das alles nicht durchlesen wollte, was ich durchaus verstehen kann (wirklich :D), meine absoluten Lieblinge unter den Dystopien sind Memento - Die Überlebenden, Ashes - Brennendes Herz und Dark Inside. Diese Bücher haben mich einfach wirklich vom Hocker geschmissen und ich ... ach, die sind einfach fabulos, ja?


Was sagt ihr zum Thema? Mögt ihr die Art von Büchern überhaupt? Findet ihr, dass man nach einer gewissen Anzahl einen gewissen Handlungsablauf erkennen kann?






Nervige Extras bei Blogspot - wenn's zu viel ist, ist's zu viel. [Gedanken]

7. Februar 2013 | 101 Kommentare



Dieser Post könnte eventuell mit übertriebenen und/oder sarkastischen Bemerkungen gespickt sein und ist damit nicht ganz ernst zu nehmen.
Teile davon aber sehr wohl.

Geht es euch auch manchmal so? Denn wenn nicht, dann ist da wirklich was falsch mit mir. Manchmal stoße ich auf einen neuen Blog, stöbere ein bisschen - und muss kurz darauf wegklicken, weil mich irgendein nerviges Extra so sehr aufregt, dass ich es nicht lang dort aushalte. Ich weiß nicht, wie ich es nennen soll, als diese Extras von Blogspot - keine Gadgets, aber ihr werdet noch sehen.

Es ist echt traurig, dass mich so eine gut gemeinte Kleinigkeit oft verscheucht, aber ehrlich jetzt: in den meisten Fällen ist es einfach nervig!

No. #1: Captcha "Wehe-du-kommentierst-bei-mir"-Code
Das ist wohl der meistverhasste Code in der Bloggerwelt. Der häufigste Grund, warum jemand auf einen Kommentar verzichtet. 
By the way: Wusstet ihr, dass CAPTCHA die Abkürzung für *lufthol* "Completely automated public Turing test to tell computers and humans apart" ist? Ich musste so lachen, als ich das das erste Mal gelesen habe. Das ist so ziemlich die bescheuertste Abkürzung, die ich gehört habe, seit ... lange. 
Seien wir uns ehrlich, dieser Code vertreibt doch nur Leser, die einen Kommentar hinterlassen wollen. Ich (und sicher ihr auch alle) weiß aus Erfahrung, wie unangenehm es ist, vor dem Bildschirm zu kleben und zu versuchen, dieses hyroglyphische Hingekrixel zu entziffern. Und doch ist man am Ende doch ein doofer Robot. 
Wobei man aber sagen muss, dass manche Blogs diese Sperre mit Absicht aktiviert haben, weil sie so versuchen, die Spammerei zu umgehen. Für einen kurzen Zeitraum ist das auch okay, finde ich.

Schullektüre - der Albtraum eines jeden Schülers? [Gedanken]

4. Februar 2013 | 72 Kommentare

Hallo zusammen!

Heute möchte ich über ein mehr oder weniger unangenehmes Thema sprechen, das sicher alle kennen - die Sache mit den Schullektüren. Ich habe in der Bloggerwelt schon öfter mitbekommen, dass als Klassenlektüre  Die Tribute von Panem oder Isola gelesen wurde und kann diese Menschen wirklich nur beneiden.
Ich weiß noch genau, wie meine Lehrerin letztes Jahr ankam mit Büchern wie "Kowan und der Wolf" (urks) oder "Sattelt die Hühner, wir reiten nach Texas" (URKS) - ehrlich, muss das sein? Der Titel reicht schon aus, um alle Schüler Reißaus nehmen zu lassen, einschließlich mich. Und da wundern wir uns noch, dass viele Leute so säuerlich dreinschauen, wenn das Wort "Buch" erwähnt wird.


Also kam meine Deutschlehrerin neulich wieder mit der unheilvollen Nachricht "Es wird mal wieder Zeit für eine Klasselektüre ..." an und man hörte schon von überall entnervtes Stöhnen, als sich eine Freundin von mir umdrehte und mich fragte: "Wolltest du nicht schon länger das Tagebuch der Anne Frank lesen?" Es fiel also (auf meinem Vorschlag hin *hust*)  die Entscheidung, dass wir statt irgendeinem hirnrissigen Buch (die gibt es nämlich tatsächlich! Die Schulbibliothek ist voll davon!) eben "Tagebuch" von Anne Frank lesen. Außer meiner Freundin, mir und der Lehrerin war zwar niemand begeistert, aber ganz ehrlich? Meine Klasse ist in vielerlei Hinsicht ziemlich bescheuert und zurückentwickelt, um es mal nett auszudrücken. Also wundert es mich nicht, dass solche Bücher nicht in ihr Beuteschema fallen ^^
(Gleich vorab: Ich spüre jetzt schon, dass das ein ziemlich langer Post werden wird, also wenn ihr keine Lust dazu habt, dann würde ich euch empfehlen, genau jetzt wegzuklicken ;))

So, Intro ist nun lang genug ausgefallen. Mir ist aufgefallen, dass wir uns in letzter Zeit in der Schule ziemlich mit Büchern und Filmen beschäftigt haben, und diese will ich hier kurz anführen und angeben, warum es mir gefallen hat oder warum nicht. Den Inhalt der Bücher/Filme werde ich außen vor lassen und großteils nur meine Meinung begründen, weil die gezeigten Medien ohnehin teilweise sehr bekannt sind.

Fangen wir doch gleich damit an: Das Tagebuch der Anne Frank. Wie ihr später noch merken werdet, waren die Bücher und Filme in den letzten Wochen teilweise ziemlich weltkriegsbezogen, weil wir dieses Thema gerade in Geschichte durchgemacht haben. Wie oben schon erwähnt, ich war wirklich erleichtert, dass wir dieses Buch in der Schule lesen würden - ich wollte es ehrlich gesagt schon ziemlich lange mal lesen und ich meine, das sind quasi Originalaufzeichnungen aus dem 2. Weltkrieg. Es ist ein schreckliches Thema, aber auf der anderen Seite wieder interessant und noch dazu unheimlich wichtig für die Weltgeschichte - stellt euch doch mal vor, dass wir rein gar nichts von unserer Vergangenheit wüssten.
Und wenn ich schon dabei bin, ich finde es eine Frechheit, wie sich meine Mitschüler verhalten (haben). Das Thema kann nicht jeden interessieren, ist klar, aber jede Deutschstunde kamen Ausrufe wie "Was ist das denn für eine", "Das ist so langweilig!", "Es passiert eh immer nur das Gleiche" usw. usw. Allen, die so denken, kann ich nur raten: Gib mir mal dein Tagebuch, mal sehen, was ich dazu zu sagen habe! Das ist eben das originalgetreue Tagebuch eines 13-jährigen jüdischen Mädchens während der Weltkriegszeit und kein Actionthriller aus dem 21. Jahrhundert. Konnte ja keiner wissen, dass das Schriftstück je veröffentlicht wird. Meine Güte.

"Wieso hab ich so wenig Leser?" [Gedanken]

26. Januar 2013 | 94 Kommentare

Liebe Leute,
Heute findet hier eine wahrscheinlich internationale Prämiere statt. Ich verrate euch das ultimative Rezept, wie man als Blog schnell bekannt und beliebt wird, wie man sehr viele Leser bekommt, die sogar oft liebe Kommentare da lassen.
Meine Damen und Herren, Trommelwirbel bitte:

Wie viele Blogs lese ich wirklich - und regelmässig? [Gedanken]

7. Januar 2013 | 65 Kommentare

Ich wusste ja schon immer, dass ich relativ geneigt war, vielen Blogs zu folgen. Immer wieder bin ich über Blogs gestolpert, deren Blogger denselben Buchgeschmack wie ich zu haben schienen; die meines Erachtens zu wenig Leser zu haben schienen und die ich ein bisschen unterstützen wollte und und und. Ich fand immer ein paar Gründe, warum mir dieser und jener Blog gefiel und habe dementsprechend - ich kann mein Verhalten zwar mit keinem anderen vergleichen, aber mir kam es so vor - viele abonniert.



Bisher war ich mit dieser "Vorgehensweise" auch relativ zufrieden. Aber als neulich ein Post von einem Blog, wo ich weder Blogname noch Bloggerin noch Design zuordnen konnte, auf meinem Dashboard erschien, begann ich mir ernsthaft Gedanken und Sorgen zu machen. Wenn mir der Blog nicht gefallen hätte, dann hätte ich ihn irgendwann nicht abonniert. Oder?
Solche und so ähnliche Gedanken ließen mich nicht in Ruhe, sodass ich schlussendlich nachgesehen habe, wie vielen Blogs ich so folge. Ich war ehrlich verblüfft, als ich eine Zahl von 130-150 (die genaue weiß ich gar nicht mehr ...) entdeckte. Das mag auf den ersten Blick manchen nicht allzu viel erscheinen - aber wenn man bedenkt, dass jeder von euch weiß, wie viel Zeit, Geduld, und ja, Kreativität in jedem einzelnen  Blog steckt ... Jeder einzelne dieser Blogs in das "Baby" irgendeines Bloggers da draußen ^^

Und Leute, ich kann euch sagen, die Blogs, die ich wirklich regelmäßig lese, bei denen ich mich bemühe, keinen Post zu verpassen und, wenn die Zeit dazu da ist, zu kommentieren etc. - die kann ich wirklich beinahe an meinen Händen abzählen. Ich will damit nicht sagen, dass andere Blogs weniger toll wären - er gibt wirklich unzählbar viele Buchblogs! - aber ich bin allein mit diesen 10-15 Blogs schon ein wenig überfordert. Klar gibt es auch stille Leser, die es mit dem Kommentieren vielleicht nicht so haben und trotzdem aufmerksam die Posts verfolgen. Aber es gibt auch stille Leser, die einfach nur "Ghost-Follower" sind, und auf einigen Blogs bin ich ungewollt so einer geworden, und das tut mir auch ehrlich leid. Aber was macht es denn für einen Unterschied, ob mein Profilbild im GFC-Widget angezeigt wird oder nicht, wenn ich ohnehin kaum zum Postlesen oder Kommentieren komme?
Ich wirke damit irgendwie kaltschnäuzig und total desinteressiert, und ich kann meine Gedanken dazu kaum in Worte fassen, geschweige denn mit diesen Worten umgehen ^^ Aber ehrlich gesagt bin ich lieber gar kein Follower, als ein Follower, der sein Abonnement quasi nur heuchelt.
Ja ... sehr lange Rede, sehr kurzer Sinn: Ich habe die Blogs, denen ich folge, mal grob - meine Güte, mir fällt kein anderes Wort ein - "ausgemistet" und jetzt auf ca. 70-80 gekürzt. Was schließlich immer noch mehr als genug sind.
(Falls es jemanden interessiert: Ich habe vor dem Aussortieren noch versucht, so viele Blogs, denen ich folge, aus dem Gedächtnis aufzuschreiben. Wisst ihr, wie viele ich geschafft habe? 60. 60 von 140, holy god. Hier muss sich definitiv was ändern.
Anm. v. mir: Ich hab aber auch ein Gedächtnis wie ein Sieb.)

Ich hoffe, ihr denkt jetzt nicht alle, ich sei eine kaltherzige Kuh. Eher im Gegenteil, immer, wenn ich den Entfolgen-Button gedrückt habe, ist tief in mir drin was Kleines gestorben :D Wie gesagt, ich weiß ja, wie viel Arbeit so ein Blog ist und es gibt so viele Blogs, die viel viel mehr Leser verdient hätten, als sie tatsächlich haben.



So, jetzt bin ich aber neugierig: Lasst ihr euch auch leicht vom Folgen-Button verführen? Folgt ihr Blogs, auf denen ihr kaum aktiv seid, obwohl ihr das vielleicht gar nicht möchtet? Was glaubt ihr, wie vielen Blogs folgt ihr und wie viele lest ihr regelmäßig? Was ja nicht heißen soll, dass man von einem Blog zwanghaft jeden Post lesen muss - aber wenn es jeder 15. ist ... ^^
Es war zwar ein ziemlich langer, wortreicher Post, aber ehrlich gesagt musste ich vom Originalen noch ein bisschen was wegstreichen, damit ich euch mit dem Ganzen hier nicht ersticke. Gelobt sei die Schlaflosigkeit - nicht :D
Ich wünsche euch noch einen wunderschönen Tag!


Warum bloggt man? [Gedanken]

9. Dezember 2012 | 62 Kommentare


Diese Frage habe ich mir erst neulich gestellt, und ich glaube nicht, dass es darauf eine einstimmige Antwort geben wird. Aus Spaß? Aus Langeweile? Aus Gruppenzwang? 

Gruppenzwang war es bei mir auf jeden Fall nicht. Ich glaube, ich bin die einzige an meiner Schule, die bloggt. Aber ihr wisst ja, wie das ist - Eine in der Klasse fängt an, die Nächste findet das so toll und machts auch, die andere will auch so was Cooles haben und so weiter ;) Ich muss aber jetzt wirklich gestehen, dass keiner in meiner Klasse weiß, dass ich blogge. (Hoffe ich zumindest! :D) Ich weiß nicht, warum, aber irgendwie möchte ich das alles getrennt halten. 

Ich versuche mich grade daran zu erinnern, wie ich ersten Kontakt mit der Bloggerwelt hatte ... Das war so im Juni oder Juli. Ich hab nach Meinungen zu einem Buch gegooglet, bei dem ich nicht so überzeugt war, ob ich es kaufen sollte. Und prompt landete ich auf einem tollen, tollen Blog - und zu meinem Entsetzen konnte ich keine Kommentare hinterlassen, weil ich kein Google-Konto hatte :D Google-Konto erstellt, ich war beruhigt weil ich endlich meine geliebten Kommentare schreiben konnte. Nur ist mir dann aufgefallen, dass ich da die Einzige war, die keinen Blog hatte. Also hab ich mir gezwungenermaßen einen erstellt xD Ich wollte mich auch mal am Rezensieren probieren - Bücher gelesen hab ich ja sowieso, also wieso nicht auch seine Meinung abgeben? - und ihr seht ja, was daraus geworden ist ;) 

Huch, jetzt bin ich etwas vom Thema abgekommen. Egal, dieser Post dreht sich einfach um das Thema Bloggen und warum man es macht. 
Das soll jetzt nicht abwertend oder gemein klingen aber da gibts dann halt diese Blogs, die sozusagen einfach hingeklatscht sind. Sei es einfach, weil es mal im Trend war oder um REs abzustauben oder sonstwas. Aber wenn man vielleicht jedes Monat was postet, nie auf Kommentare eingeht oder Aktionen oder so ein Zeug macht - dann sollte man sich nicht wundern, wenn die Leser nicht grade in Scharen kommen. Ich brauch da eigentlich gar nicht reden, weil ich selbst nicht schrecklich viele Leser habe, aber vielleicht verschafft dieser Post ja ein bisschen Klarheit. Es gibt tatsächlich Menschen, die glauben, wenn man sich einen Blog erstellt und massenhaft "Gegenseitiges Verfolgen blabla"-Kommis in der Bloggergeschichte verteilt, hat man nach 4 Tagen 500 Leser. Das finde ich teilweise einfach nur traurig ...


Ganz ehrlich, solche Follower-Fishing-Kommentare machen mich wütend. Klar, wenn man noch ganz am Anfang steht kann man gerne mal fragen, ob man nicht vorbeischauen will. Aber ich sehe teilweise solche Kommentare wirklich von Bloggern, die einen Blog von so 400 Lesern haben. O.o Hallo? Ich persönlich verfolge einen Blog, wenn er mir gefällt, und nicht, weil ich im Gegenzug dafür einen Leser dazukriege, der noch dazu eh nicht kommentiert. Das geht sogar so weit, dass ich mal meine Meinung dazuschreibe, wenn ich so Kommis auf Blogs sehe, obwohl mir der Blog nicht mal gehört xD


Wenn ich mir mal ein bisschen unschickliches Wort leisten darf - immer dieser Schwanzvergleich! Ständig heißt es mehr Leser, mehr Rezensionen, mehr Seitenaufrufe. In dem Sinn schreibt es zwar keiner, aber ich glaube, viele denken so. Im echten Leben ist das doch immer so - die Schnellste, die Beste, blabla. Ich glaube aber, das ist eher eine natürliche Neigung des Menschen ^^
Trotzdem - man sollte doch nicht ständig auf die Leserzahl gucken! Seien wir uns doch ehrlich, ich denke jeder hat sich schonmal 2, 3 Leser mehr gewünscht. Aber in solchen Sachen gilt wirklich: 



 Ich kann es nicht oft genug betonen ... Was bringen 200 Leser, wenn unter jedem 6. Post jemand einen Kommentar hinterlässt? Wem wären da nicht 20 Leser lieber, die deine Posts lesen und kommentieren, mit denen man wunderbar auskommt? (Oh ja, viele von euch dürfen sich jetzt angesprochen fühlen ;))

Das soll jetzt nicht heißen, dass ein Blog mit vielen Kommentaren ein "guter" Blog ist - ich kommentiere ja auch nicht unter jedem Post. Das wäre einfach unmöglich und vielen fehlt wahrscheinlich auch die Zeit dazu. Aber im Ernst jetzt, wer bloggt denn nur aus Spaß? Klar macht es mir Spaß! Ich liebe es, meine Meinung zu Bücher anderen mitzuteilen und die Meinungen wiederum auszutauschen. Aber dazu müssen die Leser eben erst Kommis schreiben, und aus diesem Grund freue ich mich immer riesig über welche ;) Man merkt dann einfach, dass es wirklich Menschen gibt, die deinen Post durchlesen. 

Und wenn du es tatsächlich bis hierher geschafft hast, danke ich dir von Herzen, wirklich! ♥ Wegen Leuten wie dir macht das Bloggen Spaß. (Ich hab schon Bammel, dass das alles hier keiner liest ...) 

Mann, war das wieder ein äußerst tiefgründiger Sonntagspost, haha. 
Einen schönen 2. Advent wünsche ich euch!


Der Lovelybooks Leserpreis - In vergangenen Jahren schwelgen ...

24. November 2012 | 32 Kommentare


Derzeit ist ja der Lovelybooks Leserpreis 2012 wirklich in aller Munde. Ich habe natürlich auch schon abgestimmt. Wer noch nicht seine Stimme abgegeben hat, sollte dies so schnell wie möglich nachholen :)

Ich weiß nicht genau, ob ich die Einzige bin, die auf die Idee gekommen ist, aber mich hat es interessiert, wer denn so die Gewinner der vergangenen Jahre waren. Der LB Leserpreis wurde übrigens 2009 ins Leben gerufen (:

Beginnen wir doch gleich mit dem Jahr 2009. (Ich suche übrigens nur die Gewinner raus, die für mich und euch interessant sein könnten, alle anzugeben wäre doch ein wenig zu mühsam ...)

Warum mein Blog so heißt wie er heißt - Wie wichtig ist der Name eines Blogs? [Gedanken]

5. November 2012 | 24 Kommentare

Hallu!

Heute beschäftigt mich ein Thema, das uns sicher allen bekannt ist: das Aussuchen eines Blognamens und die damit verbundenen Probleme :P

Wie bin ich denn auf den (eher ungewöhnlichen) Blognamen gekommen? Nunja. Gaaanz am Anfang hieß der Blog ja "Bücher über Bücher" und hatte ein pinkes Design. Leute, das war vielleicht schrecklich :D Mit ein bisschen Rumgebastel entstand dann das bekannte blaue Design. (Hier nochmal ein Danke an Schokokeksii für den tollen Header - ich bin heute noch sehr zufrieden damit ♥) 
An einem Tag war ich dann mit ein paar Freundinnen draußen, und irgendwie kam das Gespräch auf Tattoos, worauf ich meinte, dass ich mir, wenn überhaupt, allenfalls eine Pusteblume auf die Schulter tätowieren lassen würde. Little bit like this. 

Irgendwo seit dem gab es dann die Bezeichnung "Pusteblumen-Buch": Diese Bücher, die man vor einer Weile gelesen hat und bei denen einem einfach nicht die Geschichte, geschweige denn der Schluss einfallen will. Vom Winde verweht, wie die Samen einer Pusteblume eben ^^ 




So kam es dann irgendwie, dass ich meinen Blog Pusteblume? genannt habe ... Das "?" steht da nur, weil es bezahlt wird. :P
Nicht die spannendste Entstehungsgeschichte, aber jaa.. :)

Ich denke, der Name eines Blogs hat schon recht viel Bedeutung, besonders bei den ersten Eindrücken. Da sollte man sich vielleicht schon ein paar Gedanken machen. Die "Geschmäcker" sind da wie immer unterschiedlich, aber ich klicke gerne Blogs mit interessanten und kreativen Namen an ;) Natürlich nicht ausschließlich.

Jetzt interessiert mich natürlich wirklich brennend eure Meinung! Was meint ihr: Wie wichtig ist der Blogname? Ihr seid auch herzlichst dazu eingeladen, die Entstehungsgeschichte eures Namens in den Kommentaren zu verewigen! :)
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