Preis: € 10,90 [D]
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 319 Seiten
Altersempfehlung: ab 14
Meine Wertung: 5 Pusteblumen
Originaltitel: -
Reihe: Einzelband
Verlag: Diogenes
Will ich kaufen!
Von Jean-Baptiste Grenouille, dem finsteren Helden, sei nur verraten, daß er 1738 in Paris, in einer stinkigen Fischbude, geboren wird. Die Ammen, denen das Kerlchen an die Brust gelegt wird, halten es nur ein paar Tage mit ihm aus: Er sei zu gierig, außerdem vom Teufel besessen, wofür es untrügliche Indizien gebe: den fehlenden Duft, den unverwechselbaren Geruch, den Säuglinge auszuströmen pflegen.
Es stört mich ein wenig, dass Jean-Baptiste Grenouille schon im Untertitel auf "Mörder" dezimiert wird. Auch im Film wird es so dargestellt, als wäre es sein größtes Hobby, junge Frauen umzulegen. Unter anderem deshalb ist mir das Buch viel lieber: Die ganze ungewöhnliche Thematik kann einfach besser ausgedrückt werden, wirkt langwieriger und tiefgreifender und ja, ich kann tatsächlich nachvollziehen, dass er den Duft dieser Mädchen haben musste. Nennt mich psycho.
Für mich ist Grenouille kein Mörder in dem Sinne, sondern ein Soziopath, der in seiner eigenen Wirklichkeit lebt. Trotzdem scheint er zu erkennen, dass die Menschen anders sind als er, und sich dementsprechend anzupassen; perfektioniert die Fähigkeit, neue Düfte zu schaffen und wechselt sie wie Masken. Abseits von Gerüchen gibt es für ihn einfach nichts.
Der Protagonist weiß sein Talent, seinen Lebensinhalt zu meistern wie kein Zweiter. Auch wenn er weder sympathisch, noch eine Figur ist mit der man sich identifizieren kann, verfolgt man sein Leben doch mit neugierigem Interesse.
Ebenfalls ist das gesamte Buch alles andere als spannend. Von direkten Gesprächen bekommt man kaum etwas mit, es herrscht immer ein seihr erzählender Stil vor. Und auch wenn es nicht danach klingt - ich konnte mich aus dem 18. Jahrhundert nur für essen und schlafen befreien. Wieder mal ein Beweis, dass ein Buch nicht viel Action braucht, um gut zu sein! Ich kann es euch gar nicht erklären, ich lese ja sonst auch nicht in die Richtung, aber ich fand es unglaublich. Elegant und wortgewandt kreiert der Autor ein kurioses Bankett der Düfte auf Papier. Außergewöhnlich!
Für mich ist Grenouille kein Mörder in dem Sinne, sondern ein Soziopath, der in seiner eigenen Wirklichkeit lebt. Trotzdem scheint er zu erkennen, dass die Menschen anders sind als er, und sich dementsprechend anzupassen; perfektioniert die Fähigkeit, neue Düfte zu schaffen und wechselt sie wie Masken. Abseits von Gerüchen gibt es für ihn einfach nichts.
Für einen Augenblick, für einen Atemzug lang, für die Ewigkeit schien ihm, als sei die Zeit verdoppelt oder radikal verschwunden, denn er wußte nicht mehr, war jetzt jetzt und war hier hier, oder war nicht vielmal jetzt damals und hier dort, nämlich Rue des Marais in Paris, September 1753: Der Duft, der aus dem Garten herüberwehte, war der Duft des rothaarigen Mädchens, das er damals ermordet hatte. Seite 215
Der Protagonist weiß sein Talent, seinen Lebensinhalt zu meistern wie kein Zweiter. Auch wenn er weder sympathisch, noch eine Figur ist mit der man sich identifizieren kann, verfolgt man sein Leben doch mit neugierigem Interesse.
Ebenfalls ist das gesamte Buch alles andere als spannend. Von direkten Gesprächen bekommt man kaum etwas mit, es herrscht immer ein seihr erzählender Stil vor. Und auch wenn es nicht danach klingt - ich konnte mich aus dem 18. Jahrhundert nur für essen und schlafen befreien. Wieder mal ein Beweis, dass ein Buch nicht viel Action braucht, um gut zu sein! Ich kann es euch gar nicht erklären, ich lese ja sonst auch nicht in die Richtung, aber ich fand es unglaublich. Elegant und wortgewandt kreiert der Autor ein kurioses Bankett der Düfte auf Papier. Außergewöhnlich!
Ich kann euch nicht sagen wie froh ich bin, durch eine liebe Freundin dieses Buch entdeckt zu haben. Nicht weil "Das Parfum" ein Klassiker ist und ich mich jetzt besonders schlau nennen kann, sondern weil die Geschichte so neuartig, skurril, wunderbar detailliert ausgearbeitet und eingefangen wurde.
Ein atemberaubendes Buch, das garantiert zu meinen Jahresfavoriten zählt!
Das ist mal wieder der Unterschied zwischen in der Schule und freiwillig lesen. :D Ich fand's nicht so toll, vor allem die Zeit in der Höhle (merkwürdig...). Den Film finde ich hingegen richtig toll. Naja, die Ausnahme bestätigt die Regel (Das Buch ist immer besser).
AntwortenLöschenLiebe Grüße :)
Das hab ich mir auch gedacht: Bin ich froh, das Buch nicht in der Schule gelesen zu haben ... :) Dort kriegt man's ja doch vorgesetzt und hat gar keine andere Wahl, sich da durchzuquälen. Da kann ich es absolut verstehen, was man an "Das Parfum" nicht mag! Haha, lustig - mir gehts genau umgekehrt :D Den Film fand ich nämlich nicht so super, aber ich persönlich kann mich in Filme auch nie so "einleben" wie in Bücher. Aber mit der Höhle geb ich dir recht. Das war sehr - einzigartig :D
LöschenIch glaube ich muss das doch mal lesen...
AntwortenLöschenich habs von meiner schwester abbekommen, die hat das in der schule gelesen und seitdem liegt es hier rum.. :D
Ich habs zufällig ganz billig und wie neu gebraucht bekommen und seitdem lags auch irgendwo bei meiner Oma herum. Vor einer Woche kam dann eine Freundin mit dem Film an und dass sie das Buch jetzt unbedingt lesen will und das ist so toll dies das ... Ich war Feuer und Flamme :p
LöschenHab ich letztens auch gelesen. Mehr oder weniger fürs Abi. (War so ne Zusatz- Lektüre, die gewissermaßen Pflicht war, aber dann doch wieder nicht für den Unterricht. Alles etwas seltsam :D) Mir hats auf jeden Fall auch gut gefallen :9
AntwortenLöschenIch glaub ja, ich hätte es anders empfunden, wenn ich es in der Schule hätte lesen müssen. Aber fürs Abi ist dann wahrscheinlich nochmal was anderes als 'normale' Schullektüre ^^
Löschen(Sowas ähnliches hab ich übrigens auch: wir MÜSSEN ein "Freifach" wählen ... damit sie keine regulären Stunden dafür streichen müssen, oder wie? Dumpfbacken)
Wow - deine Begeisterung! Da muss man sich ja wirklich noch mal überlegen, ob man nicht doch mal das Buch liest. Ich kannte Film und Buch bis jetzt nur vom Hörensagen. Ich wusste nicht einmal worum es geht! Wenigstens ist erst mal diese Wissenslücke beseitigt :)
AntwortenLöschenAuf jeden Fall muss ich mir dieses Volksgut noch mal näher anschauen und vielleicht sogar lesen ^-^
Haha, ja, ich fand es halt wirklich außergewöhnlich gut ;) Ich wusste auch gar nicht, um was es geht. Aber Marsi hat mich da so partout damit angesteckt und dann war ich drin ... für den oberflächlichen Leser isses aber nichts ...
LöschenDas Parfüm war auch Pflichtlektüre für meinen Deutsch-LK, glücklicherweise hatte ich es aber bereits einige Jahre zuvor gelesen! Gehört definitiv zu meinen Lieblingsbüchern. Wie du ja bereits sagtest, ist es nicht gerade actionreich, aber ich fand es unheimlich interessant, in Jean Baptistes Kopf zu stecken, und die düstere Atmosphäre des Buches ist einfach einmalig.
AntwortenLöschenDu hast recht, es war einfach so wunderbar einzigartig, ich glaub nicht dass ich bald - oder je - etwas Vergleichbares lesen werde :) Ich bin auf jeden Fall fo´roh, da mal was Neues ausprobiert zu haben. Immer nur das selbe ist eh Käse.
LöschenIch versteh ja schon den Inhalt nicht wirklich, aber selbst deine Rezi ist so geschrieben, das ich nichts versteh :D Hab im Schwimmbad vielleicht zu viel verseuchtes Chlorwasser geschluckt, man weiß es nicht. Jedenfalls hast du mir irgendwie Lust auf das Buch gemacht und ich freu mich drauf, es als Schullektüre zu lesen (Pflichtlektüre und so), aber irgendwie hab ich auch richtig Schiss vor. Ich komm mit so nem alten Schreibstil meistens nie klar, fands ja schon unverständlich, dass du allen Ernstes "Stolz und Vorurteil" lesen konntest o.o
AntwortenLöschenDa mach ich doch lieber weiter Werbung für "Die 5. Welle"! ♥
Hahaha Lori :D Ach du meine Güte. Aber ich wusste am Anfang auch gaaar nicht worum es geht. Ganz einfach gesagt - ein französischer Junge der ganz super riechen kann! Haha.
LöschenIch muss aber sagen, im Vergleich zu Stolz & Vorurteil war es extrem flüssig zu lesen (Jane Austen-Bücher sind ja wirklich so alt), und es war auch nicht sonderlich schwer zu verstehen. Ich mag sowas hin und wieder, sowas Altertümliches :)
Na super, das klingt nach einer wirklich spannenden Thematik :D Ich denke, dass ichs in der Schule echt gern lesen würde, aber kein Buch, dass ich mir freiwillig anschaffen würde. Wie alt sind die denn eigentlich, ich hab keinen Plan von sowas hahaha? Ab und zu lässt dein Lesegeschmack auch sehr zu wünschen übrig :D :*
LöschenIch fands irrsinnig gut, immerhin nicht so mainstream :p Ich glaub ehrlich gesagt auch nicht dass das was für dich ist ^^ Also Das Parfum ist 30 Jahre alt ... Stolz und Vorurteil so 200 Jahre.
Löschen*mir selber auf die schulter klopf weil ich es mal geschafft hab ein gescheites Buch zu vermitteln und das sogar noch durch meine blöde deutschlehrerin*
AntwortenLöschenIch genieße schweigend und beiß in mein Würstchen (mir ist grad echt bisschen schlecht, ich glaub ich sollte echt nicht näher drüber nachdenken xD)
<3
Da siehst du, ich schalte alle Kommentare frei :P Erinner mich nicht an dein grausliches Würschtl ... ich weiß gar nicht ob ich das Foto schon gelöscht hab D: Vielen Dank für das Buch ♥
LöschenDas mit dem Einfühlen ging mir ähnlich. Ich konnte ihn verstehen, auch wenn er vielleicht nicht moralisch richtig handelt. Ich mag einfach dieses Buch über alles. Hab ja darüber gleich mal mein Fachreferat in der Schule gemacht. :D
AntwortenLöschenFreut mich echt, dass es dir auch gefallen hat. Und danke für den Kommentar (auch wenn meine Rezension schon so alt ist :D)
Die Höhle hat schon seinen Grund. Es ist ja insgeheim wie eine Depression, er schottet sich endgültig von der Welt ab, die ihn anscheinend nicht haben will und zu der er nicht gehört. Ungewöhnlich gelöst, dass auf jeden Fall. So seh ich das zumindestens.
Vor allem die Berg-Situation ist für manche wahrscheinlich zu abgedreht, aber ich mag das Buch auch zu sehr um mich darüber aufzuregen ^^ Und wie du sagst, es hat ja schon seinen Grund. Gestört hat mich aber, dass der 7-jährige (?) Aufenthalt in der Höhle im Film so aussieht, als wären es 7 Tage gewesen ...
LöschenJa, du hast recht. Wer es gelesen hat, der kann es eigentlich nicht erklären, warum dieses Buch so fesselnd ist. Mir ging es vor vielen Jahren auch so, als ich das Buch das erste Mal (ja inzwischen habe ich es schon 3 mal) gelesen. Vom Film war ich enttäuscht. Aber das ist bei mir oft so. Wenn ich zuerst das Buch gelesen habe, dann kann ich meist den Film knicken!
AntwortenLöschenEin Buch ist eben ein Buch und man kann mit der Phantasie spielen!
LG
Manu
Den Film mochte ich leider auch nicht wirklich :/ Aber die Freundin, von der ich "angesteckt" worden bin, hat den Film gesehen und fand den so toll, dass das eigentlich der Ausschlag für das Buch war. Ich persönlich kann mich gar nicht so in Filme einleben und mitfühlen, wie ich es in Büchern mache!
LöschenIch muss sagen, ich "durfte" es damals in der Schule lesen und fands schnarchlangweilig. Spätestens als er sich da in seinen Felsen vergräbt und am liebsten "eins mit dem Berg" wird, war für mich aufs Interesse bezogen Schicht im Schacht. Ich habs beendet, aber der Typ hat einfach nur ein Rad ab und ich kanns nicht nachvollziehen ;) Aber so sind Geschmäcker eben^^
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Tina
Gibs zu: in der Schule findet man doch alles langweilig :D Deshalb bin ich auch froh, dass ich es freiwillig gelesen habe, sonst wäre da so manch negativer Einfluss hinzugekommen. Ich bin irre froh, dass ich das Buch für mich entdeckt habe :)
Löschen"[...] kurioses Bankett der Düfte" - oho, Sandy, da ist aber selber sehr wortgewandt. Hab ja den Film gesehen & fand den schon nicht schlecht xD Wird nachgeholt, "Jahresfavoriten" ist zu verlockend, haha :)
AntwortenLöschenKennst du das, wenn du ein Buch auf englisch liest und du kannst das gar nicht gscheid rezensieren, weil dir nur englische Wörter einfallen? So war das da halt auch, hat voll abgefärbt :D Da musst du auch mal Marsi fragen, wir sind beide so verliebt in das Buch! Unbedingt lesen!
LöschenRIchtig gutes Buch, hab ich sehr gerne gelesen, jetzt hast du mich daran errinnert und ich will es nochmal lesen :)
AntwortenLöschenliebst
Karolina
Genau meine Meinung ;)
LöschenDieses Buch ist ein unglaubliches Meisterwerk, sprachlich und auch inhaltlich. Ich meine: wie kommt man auf so eine kuriose Geschichte? Ich finde, dass nämlich dieses seltsame, verstörende (ich sag nur: das Ende!) genau den Reiz dieses Romans ausmacht. Vielleicht ist der Untertitel ein bisschen eine Warnung, mich zumindest hat es kein bisschen gestört, weil einem dadurch ja nicht unbedingt klar wird, was genau 'Mörder' bedeutet.
AntwortenLöschenJa, genau das meine ich. So eine Geschichte rennt einem einfach nicht jede Woche mal über den Weg. Nach anfänglichem Waaas -Moment fand ich besonders das Ende auch sehr toll. Aussagekräftig und genauso merkwürdig, wie der Rest des Buches ... !
LöschenWir haben es damals in der Schule gelesen und ich mochte es auch sehr! :)
AntwortenLöschenHuhu!
AntwortenLöschenIch finde auch, dass das Parfüm ein unheimlich tolles Werk ist, aber ich bin auch so sehr "Klassiker"-affin. :)
Was die Originalität angeht, sind nämlich sehr, sehr viele Klassiker unheimlich interessant und spannend, allein schon der Faust zum Beispiel mit einer unheimlich spannenden und wunderbaren Geschichte. Oder auf Kafkas groteske, expressionistischen Werke, in denen plötzlich die Welt auf dem Kopf steht.
Was die meisten eben bei sowas hemmt, ist der sprachliche Aspekt, weil es natürlich nicht mehr unserer Zeit entsprechend formuliert ist. Und natürlich die Tatsache, dass Klassiker eher mit langweilig assoziiert wird. (was ich eben gar nicht nachvollziehen kann...)
Hast du von dem Buch "Still - die Chronik eines Mörders" mal gehört? Das kommt 2015 raus und scheint auffällig viele Parallelen zum Parfüm zu haben. Ich bin jedenfalls gespannt, wie das umgesetzt wird :)
liebe Grüße,
Emilie
www.blaetterwind.blogspot.de
Puh, bei Klassikern kann ich eigentlich gar nicht so mitreden! Meine einzigen zwei die ich bisher gelesen habe sind eben Das Parfum und Stolz und Vorurteil. Sonst habe ich mich noch nicht wirklich weiter vorgewagt, einerseits weil die Sprache ja teilweise doch sehr anders ist - und dadurch vielleicht nicht ganz so flott zu lesen - und andererseits weil ich generell gar nicht so viele Bücher lese ... ich werde dieses Genre aber immer bewusst im Hinterkopf behalten :)
AntwortenLöschenNoch nie gehört, gleich gegooglet. Na wenn sich das nicht mal seeehr ähnlich anhört ... Wenn ich für die 20€ nicht zu geizit bin, würde ich mir das auch mal angucken :)
Also, dieses Buch spaltet wirklich die Geister. Das Buch mußte ich dereinst auch als Schullektüre mir zu Gemüte führen, doch das ist nicht der Grund, warum ich schlechte Erinnerungen daran habe. Ich fand es widerwärtig und effektheischerisch. Zwar mit einigen literarischen Spitzfindigkeiten und auch inhaltlich dem Zeitgeist folgend (es erschien ja auch etwa zeitgleich »Schlafes Bruder«), aber im Grunde für mich persönlich mit viel zu wenig Ästhetik ausgestattet. Aber ich will ehrlich sein: das wird ja schon auf der erstern Seite, in den ersten Sätzen, sehr deutlich gesagt.
AntwortenLöschenWenn man nach einem ästhetischen, hübschen Buch sucht wird man hier, genauso wie bei jedem anderen Krimi/Thriller, natürlich nicht fündig! Vor allem, weil Das Parfüm auch so anders ist als etwas Vergleichbares aus diesem Genre. Ich war völlig begeistert von der Andersartigkeit, Intensität und Hässlichkeit der Geschichte, abgestumpft von einem Buchmarkt wo sich jede Neuerscheinung für mich anhört wie die andere. :)
LöschenIch habe das Buch auch gerne gelesen, fand es an einigen Stellen jedoch zu langatmig beschrieben. Ich bin da immer etwas ungeduldig. Ich denke über Grenouille, als Mörder, ähnlich wie du. Er ist ein Soziopath mit einem ungewöhnlichen Talent und einer ungewöhnlichen Leidenschaft. Ich glaube nicht, dass er Spaß am Töten hat, jedoch aber am Kreieren von Parfums. :) Süskind hat wirklich einen einzigartigen Charakter erschaffen.
AntwortenLöschenLiebe Grüße,
http://lesenundgrossetaten.blogspot.de
Hallo ,toller Blog!
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Steffi
Herren Parfum
Damen Parfum